
Sonntag, 24. Januar 2010
2.Kabarettabend
Klaus Wührl, Pickelcreme 2.0
Frau Förster begrüßt die Gäste und bedankt sich bei Herrn Wührl
Am 22.1. lud die Gemeinde zum 2. Kabarettabend in den Pfarrsaal ein. Klaus Wührl, bekannt als "der Hausmann" amüsierte die zahlreich erschienenen Interessierten mit seinem aktuellen Programm "Pickelcreme 2.0". Der Abend verlief sehr kurzweilig, da die Anwesenden nicht nur in den Genuss eines höchst anspruchsvollen und doch sehr unterhaltsamen kabarettistischen Feuerwerks kamen, sondern auch zum Mittun herausgefordert wurden. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.
Der Event-Ausschuss bedankt sich bei Herrn Wührl, der sich selbstlos bereit erklärte, durch seinen Auftritt die Dachsanierung zu unterstützen und bei allen Gästen des Abends, die durch ihren Besuch ihre Solidarität mit der Gemeinde zeigen.
Danke, danke,
allen Besuchern des Kabarett-Abends mit
Klaus Wührl am 22. Januar im Pfarrsaal.
Der Reinerlös für die Sanierung des Kirchendachs beträgt über
1.000,00 €
Freitag, 22. Januar 2010
Sternsinger 2010
Aussendung der Sternsinger am 2.1. im Bamberger Dom
Auch Sternsinger müssen sich stärken


25 Jahre Sternsinger in Hl. Kreuz
Im Gottesdienst um 10.30 Uhr am Drei-Königs-Tag, den musikalisch unsere Band Crossroad gestaltete, wurden unsere diesjährigen Sternsinger mit Gottes Segen auf den Weg in die Häuser unserer Gemeinde gesandt. In dieser Feier dabei waren diejenigen Pfadfinder, die vor 25 Jahren erstmals als Sternsinger in unserer Gemeinde unterwegs waren. Ca. 40 Pfadfinder und Ministranten machten sic h prächtig geschmückt auf den Weg und besuchten Privathäuser ebenso wie Altenheime.
Der finanzielle Erfolg dieser Aktion unserer jungen Gemeindemitglieder: Ca. 5.500 € können dem Hilfsprojekt zur Verfügung gestellt werden.
Vielen Dank an die Organisatoren Jutta Bühl, Dagmar Höher, Sonja Spindler und Andrea Berger sowie die zahlreichen unbenannten Helferinnen und Helfer, deren Zeit und Arbeitseinsatz diesen Erfolg erst möglich machten.
Datum: 09.01.2010
Wolfgang Schwemmer
Im Gottesdienst um 10.30 Uhr am Drei-Königs-Tag, den musikalisch unsere Band Crossroad gestaltete, wurden unsere diesjährigen Sternsinger mit Gottes Segen auf den Weg in die Häuser unserer Gemeinde gesandt. In dieser Feier dabei waren diejenigen Pfadfinder, die vor 25 Jahren erstmals als Sternsinger in unserer Gemeinde unterwegs waren. Ca. 40 Pfadfinder und Ministranten machten sic h prächtig geschmückt auf den Weg und besuchten Privathäuser ebenso wie Altenheime.
Der finanzielle Erfolg dieser Aktion unserer jungen Gemeindemitglieder: Ca. 5.500 € können dem Hilfsprojekt zur Verfügung gestellt werden.
Vielen Dank an die Organisatoren Jutta Bühl, Dagmar Höher, Sonja Spindler und Andrea Berger sowie die zahlreichen unbenannten Helferinnen und Helfer, deren Zeit und Arbeitseinsatz diesen Erfolg erst möglich machten.
Datum: 09.01.2010
Wolfgang Schwemmer
Feiern am Heiligen Abend
Eingeläutet wurden die Weihnachtsgottesdienste durch unsere Krippenfeier mit unserem Pastoralreferenten Roland Huppmann und seinem Schaf Bärbel, das - wie jedes Jahr - die vielen jungen Besucher begeisterte und mit seinen Erzählungen faszinierte. Silvia Melzner und Janka Kümmel gestalteten die Feier musikalisch mit Zither, Altflöte und Geige.
Nachfolgend feierte unsere Gemeinde die Familienmette als Eucharistiefeier. Krippenspiel und Kinderchor brachten auch diese Feier zum glänzen. Sonja Spindler hatte wie jedes Jahr die Vorbereitung und Einübung des Krippenspiels mit den Kindern federführend übernommen und dabei auch Helfer gefunden. Der Kinderchor sang unter Leitung der Eheleute Ertl, die den Chor wieder mit einigen Proben auf das Fest vorbereiteten.
Die Christmette folgte am Ende des Heiligen Abend. Aus dem Trubel des Abends wurden die Besucher in die Ruhe der Christmette genommen, die durch Flötenquartett und Zithermusik eingestimmt wurde. Silvia Melzner, Janka Kümmel, Sophia Strobel und Sarah Purucker stellen hier ihr Können auf den Instrumenten vor. Einige Sängerinnen und Sänger hatten sich gefunden, die mit ihren Talenten den Gottesdienst mitgestalteten. Und als der Abend nach der Christmette wieder mit Flötenmusik ausklang machten sich viele Menschen mit einem zufriedenen Lächeln auf den nächtlichen Nachhauseweg.
All dies war natürlich nur durch die Mitwirkung vieler Menschen zu schaffen, die in Vorbereitungen, Proben, Arbeiten und ihr Können und ihre Zeit für unsere Gemeinde bereit stellten. Der Familienkreis um Frau Klüpfel, der uns wie jedes Jahr einen prächtigen Christbaum bescherte, Frau Neubauer, die sich um den Blumenschmuck kümmerte und den Eingang unserer Kirche mit Kerzenlicht festlich gestaltete, Herr Förster, der sich zur Befestigung des Sternes in die schwindelerregenden Höhen unserer Kirche wagte, unser Mesner Herr Gerstner und seine Frau, die zu den unmöglichsten Tageszeiten bereitwillig in allen Dingen neben ihren regulären Arbeiten zur Hand gingen und, und, und.
Allen, die mit ihrem Können und ihrer Zeit unserer Gemeinde ein frohes Fest bescherten, ein herzliches Dankeschön.
Datum: 26.12.2009
Wolfgang Schwemmer
Nachfolgend feierte unsere Gemeinde die Familienmette als Eucharistiefeier. Krippenspiel und Kinderchor brachten auch diese Feier zum glänzen. Sonja Spindler hatte wie jedes Jahr die Vorbereitung und Einübung des Krippenspiels mit den Kindern federführend übernommen und dabei auch Helfer gefunden. Der Kinderchor sang unter Leitung der Eheleute Ertl, die den Chor wieder mit einigen Proben auf das Fest vorbereiteten.
Die Christmette folgte am Ende des Heiligen Abend. Aus dem Trubel des Abends wurden die Besucher in die Ruhe der Christmette genommen, die durch Flötenquartett und Zithermusik eingestimmt wurde. Silvia Melzner, Janka Kümmel, Sophia Strobel und Sarah Purucker stellen hier ihr Können auf den Instrumenten vor. Einige Sängerinnen und Sänger hatten sich gefunden, die mit ihren Talenten den Gottesdienst mitgestalteten. Und als der Abend nach der Christmette wieder mit Flötenmusik ausklang machten sich viele Menschen mit einem zufriedenen Lächeln auf den nächtlichen Nachhauseweg.
All dies war natürlich nur durch die Mitwirkung vieler Menschen zu schaffen, die in Vorbereitungen, Proben, Arbeiten und ihr Können und ihre Zeit für unsere Gemeinde bereit stellten. Der Familienkreis um Frau Klüpfel, der uns wie jedes Jahr einen prächtigen Christbaum bescherte, Frau Neubauer, die sich um den Blumenschmuck kümmerte und den Eingang unserer Kirche mit Kerzenlicht festlich gestaltete, Herr Förster, der sich zur Befestigung des Sternes in die schwindelerregenden Höhen unserer Kirche wagte, unser Mesner Herr Gerstner und seine Frau, die zu den unmöglichsten Tageszeiten bereitwillig in allen Dingen neben ihren regulären Arbeiten zur Hand gingen und, und, und.
Allen, die mit ihrem Können und ihrer Zeit unserer Gemeinde ein frohes Fest bescherten, ein herzliches Dankeschön.
Datum: 26.12.2009
Wolfgang Schwemmer
Christbaum schmücken
Alle Jahre wieder....hieß es Christbaum aufstellen und schmücken
Die eisigen Temperaturen der Tage vorher hatten den Tannenbaum noch fest im Griff und er war ziemlich steif gefroren, als wir ihn in die Kirche schleppten. Da er ein bisschen zu lang war, musste auch die Säge mit dem gefrorenen Stamm kämpfen, aber nach der ersten Plackerei ließ er sich dann relativ unprobelmatisch gerade in den Ständer bugsieren.
Durch die Wärme der Kirche taute er auch langsam auf und hinterließ eine mächtige Schmelzpfütze. Noch während die Männer mit den Lichterketten beschäftigt waren, durften die Kinder die unteren Zweige behängen und wie jedes Jahr mussten dabei ein paar Glaskugeln daran glauben....Später waren dann die Plätze auf der Leiter heiß begehrt, denn auch die oberen Astreihen wollten doch schön geschmückt werden.
Nach gut zwei Stunden hatten wir unser Werk vollendet und ließen uns zum Abschluss noch Glühwein und Lebkuchen schmecken.
Die eisigen Temperaturen der Tage vorher hatten den Tannenbaum noch fest im Griff und er war ziemlich steif gefroren, als wir ihn in die Kirche schleppten. Da er ein bisschen zu lang war, musste auch die Säge mit dem gefrorenen Stamm kämpfen, aber nach der ersten Plackerei ließ er sich dann relativ unprobelmatisch gerade in den Ständer bugsieren.
Durch die Wärme der Kirche taute er auch langsam auf und hinterließ eine mächtige Schmelzpfütze. Noch während die Männer mit den Lichterketten beschäftigt waren, durften die Kinder die unteren Zweige behängen und wie jedes Jahr mussten dabei ein paar Glaskugeln daran glauben....Später waren dann die Plätze auf der Leiter heiß begehrt, denn auch die oberen Astreihen wollten doch schön geschmückt werden.
Nach gut zwei Stunden hatten wir unser Werk vollendet und ließen uns zum Abschluss noch Glühwein und Lebkuchen schmecken.
4. Adventsonntag



Der Gottesdienst stand unter dem Thema Begegnungen. Maria und Elisabeth treffen sich laut Evangelium und ihre Begegnung bedeutet beiden viel, denn sie ruhen so in sich selbst, dass sie sich aufeinander einlassen können.
Das Anspiel machte deutlich, dass wir oft viel zu gestresst und mit uns selbst beschäftigt sind, um uns auf Verwandtenbesuche einlassen zu können. Gerade deshalb kommt es oft gerade an Weihnachten zu Unsicherheiten, Ängsten und Streit.
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