Mittwoch, 16. Dezember 2009

Friedenslicht











Themengottesdienst zum 3. Advent



Was sollen wir tun?
Die Menschen stellen im NT die Frage:"Was sollen wir tun?" Johannes der Täufer antwortet ihnen gleichsam mit einem Grundkurs des Christseins - nicht etwa mit großen idealistischen Gebäuden, sondern mit Verhaltensweisen, die wir erfüllen können.

Er fordert uns auf zu Geduld, Verzicht und tätiger Nächstenliebe. Dies anderen Menschen in der Weihnachtszeit zu schenken, kann viel mehr sein als ein teures Geschenk. Und gerade angesichts Gottes, der in Gestalt des Kindes in unendlicher Geduld immer wieder auf uns zu geht, können uns Geduld und Verzicht nicht sehr schwer fallen.

Kleine Schritte auf diesem Weg gingen die Gottesdienstbesucher, die auf Blätter ihre Hoffnungen und Vorsätze für die Weihnachtszeit schrieben. Diese Blätter begrünen nun den dürren Baum, gleichsam als Sinnbild für das neue grünende Leben, das immer dort beginnen kann, wo Menschen auf einander zugehen und sich Geduld und Liebe schenken.

Die Band Crossroad begleitete den Gottesdienst.


Datum: 13.12.2009
Gabriele Kemnitzer


Gemeindeadvent



Im Anschluss an einen besinnlichen Adventsgottesdienst feierte die ganze Gemeinde am Donnerstag 10.12. miteinander auch die weltliche Adventsfeier. Bei Glühwein und Stollen kamen die Gemeindemitglieder ins Gespräch. Frau Schumbrutzki trug einen amüsanten Beitrag zur Weihnachtsdepression in unverwechselbarem Dialekt vor. Besonders gelungen war der Abend auch durch die irische Live-Musik, die den Abend auch zu einem musikalischen Genuss werden ließ.

Den vielen Helfern, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, sei herzlich gedankt!


Datum: 16.12.2009
Gabriele Kemnitzer

Seniorenadvent


Zu einer besinnlichen Feier trafen sich die Senioren unserer Gemeinde am Donnerstag.
Unter bewährter Leitung wurde die Adventfeier wie jedes Jahr zu einem wohltuenden Nachmittag bei Stollen und Kaffee.

Lieder und Geschichten rahmten die vorweihnachtliche Feier ein und sorgten für eine gemütliche Stimmung.

Allen fleißigen Helfern sei Dank!

Themengottesdienst zum 2. Advent



Die Kraft der Träume
Nach der Wurzel des 1. Adventsonntags, die wieder frische Triebe austreibt, stand in diesem Gottesdienst der Baum im Mittelpunkt. Bizarr steht der vertrocknete Baumrest auf der Altarinsel. Doch die Gottesdienstbesucher brauchen nicht zu erschrecken. Dies ist kein moderner Christbaum! Sondern ein Symbol dafür, dass wir gerade als Christen mit der Kraft unserer Träume etwas verändern können!

Jugendliche (Anne, Vera und Julia) und Jonas aus der 4. Klasse gaben im Anspiel vor, was in der Predigt ausgelegt wurde.

Die Jugendlichen trafen sich unter dem Baum und wunderten sich über den vertrockneten Baum. Sogleich begannen sie zu träumen, wie der Baum wohl in voller Blüte aussehen würde,blieben aber resigniert. Jonas zeigte ihnen am Schluss des Spiels den Weg, indem er kopfschüttelnd empfahl: "Wie wäre es mit gießen?"

Damit der Baum wieder zu leben beginnt und grün wird, sind die Gottesdienstbesucher aufgerufen, zum nächsten Gottesdienst Blätter mitzubringen, auf die sie einen Wunsch für eine veränderte Welt schreiben sollten - als Symbol für die positive verändernde Kraft von Träumen.

Wer etwas von den Wünschen der Gemeinde für ein friedliches Weihnachten erfahren möchte, sollte den nächsten Gottesdienst am 3 Adventsonntag besuchen!

Themengottesdienst zum 1. Advent




Für Frau Schumbrutzki war das nicht verständlich, dass in der heimeligen Adventszeit nicht Tannengrün, Kerzen, Plätzchen- und Glühweinduft unsere Kirche schmücken, sondern eine alte, trockene Wurzel, Steine und Tonscherben vor dem Altar lagen. Zumindest hätte sie all das unansehnliche Zeug am liebsten mit einem Tuch zugedeckt.

Doch ihre Enkelin (im Anspiel) Dorothea hatte ihr schnell erklärt, dass genau diese trockene Wurzel ein Zeichen des Wartens sein kann, eine Wurzel, aus der neue frische Triebe sprossen können. Und die Scherben und Steine als Zeichen für unsere Fehler und Schwächen eben nicht zugedeckt werden sollen, sondern wir sie zu Gott bringen dürfen und er sie heilt.

Zu den Fürbitten brachten dann Kinder frisches Grün zum Altar, das an verschiedenen Stellen in der Wurzel seinen Platz fand und als Symbol für die Hoffnung stehen soll.

Viele Familien mit ihren Kindern besuchten diesen Gottesdienst und sind schon gespannt, wie sich dieses "Adventsbild" weiterentwickelt.


Datum: 01.12.2009
Wolfgang Schwemmer

Adventskranzbinden am Samstag Nachmittag (28.11.09)

Der Familientreff veranstaltete wieder ein Adventskranzbinden im Clubraum

Der Familientreff veranstaltete wieder ein Adventskranzbinden im Clubraum und in gemütlicher Atmosphäre bei Glühwein und Lebkuchen fanden sich einige Kreative, Eltern und Kinder, ein, um mit frischem Tannengrün selbst Adventskränze zu binden und dekorieren. In der Vorabendmesse wurden die Werke von unserem Pfarrer noch gesegnet.

Datum: 03.12.2009
Barbara Klüpfel

Christkönigsfest 2009

Letzter Sonntag des Kirchenjahres

Viele Gemeindemitglieder haben ihre Talente eingebracht und gemeinsam mit den erstkommunionkindern die Vorabendmesse zum Christkönigsfest gefeiert.

Ministranten, die auf Zuruf zum Dienst bereit waren - ohne eingeteilt zu sein - , Mitglieder des Familienkreises, die den Kirchenraum schmückten, ein Kinderchor, eine Solistin mit Querflöte, Menschen, die bei der Lichterprozession halfen ebenso wie die, die nach dem Fest beim Aufräumen dabei waren und noch viele andere mehr.

Das Zusammenwirken aller vermittelte den Kommunionkindern, die in dieser Feier besonders gesegnet wurden:

Aus dem Miteinander vieler Menschen mit ihren Talenten entsteht ein gelungenes Fest, das den Trott des Alltags unterbricht.

Allen Helfern, die zum Gelingen dieser Feier beigetragen haben herzlichen Dank.


Datum: 23.11.2009
Wolfgang Schwemmer

Konzert des Kinderchores der evangelischen Kirchenmusikschule


Ein gelungener Adventsauftakt
Der Kinderchor der evangelischen Hochschule für Kirchenmusik in Bayreuth war heute am 1. Advent zu Gast in unserer Gemeinde. Ungefähr 100 Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren gestalteten mit Gesang und Instrumentalmusik eine Stunde zum Auftakt des Advents. Letztes Jahr durften wir die Kinder schon im Rahmen eines Gottesdienstes erleben. Das Lied vom grünen Kranze gehörte ebenso wie der Kanon "Macht hoch die Tür" zum Programm. Und der Spatzenchor mit den Jüngsten öffnete so richtig die Herzen, wenn er im Kerzenschein die Gefühle der Kinder im Advent besang.

Anschließend luden wir als Gemeinde die Konzertbesucher noch zu Glühwein, Punsch, Feuerzangenbowle, Plätzchen und Kuchen ein. Das schönste Lob für all die Arbeit war das einer Mutter, die meinte: man merkt, dass sich die Menschen hier in ihrer Gemeinde zuhause fühlen.

Ohne den Einsatz vieler Helfer wäre dies alles nicht zu bewerkstelligen gewesen, ein herzliches Dankeschön.


Datum: 29.11.2009
Gabriele Kemnitzer

Musikalische Nachtgebet

Unter der Regie unseres ehemaligen Gemeindereferenten Volker Drechsel fand das musikalische Nachtgebet am 05.12.09 in unserer Kirche statt.

Moderne Lieder, gespielt und interpretiert durch vier junge Musiker aus Uttenreuth, Mistelfeld und Spardorf, nachdenkliche Texte und Geschichten und eine Illumination, die unsere Kirche in ein manchmal schon mystisches Licht tauchte waren die Zutaten, aus denen 90 Minuten andere Einstimmung auf Weihnachten "gezaubert" wurden.

Lang anhaltender Applaus war der Dank der Besucher für ein einmaliges Erlebnis der besonderen Art, das mit Glühwein, Punsch, Kuchen und Plätzchen bei geschürten Feuerkörben vor unserem Pfarrzentrum seine Fortsetzung nahm. Die Verpflegung der Besucher und Musiker hatte Familie Klüpfel dankenswerter Weise übernommen.

Wer das nicht erleben konnte, hat wirklich etwas verpasst.