Mittwoch, 16. Dezember 2009

Themengottesdienst zum 2. Advent



Die Kraft der Träume
Nach der Wurzel des 1. Adventsonntags, die wieder frische Triebe austreibt, stand in diesem Gottesdienst der Baum im Mittelpunkt. Bizarr steht der vertrocknete Baumrest auf der Altarinsel. Doch die Gottesdienstbesucher brauchen nicht zu erschrecken. Dies ist kein moderner Christbaum! Sondern ein Symbol dafür, dass wir gerade als Christen mit der Kraft unserer Träume etwas verändern können!

Jugendliche (Anne, Vera und Julia) und Jonas aus der 4. Klasse gaben im Anspiel vor, was in der Predigt ausgelegt wurde.

Die Jugendlichen trafen sich unter dem Baum und wunderten sich über den vertrockneten Baum. Sogleich begannen sie zu träumen, wie der Baum wohl in voller Blüte aussehen würde,blieben aber resigniert. Jonas zeigte ihnen am Schluss des Spiels den Weg, indem er kopfschüttelnd empfahl: "Wie wäre es mit gießen?"

Damit der Baum wieder zu leben beginnt und grün wird, sind die Gottesdienstbesucher aufgerufen, zum nächsten Gottesdienst Blätter mitzubringen, auf die sie einen Wunsch für eine veränderte Welt schreiben sollten - als Symbol für die positive verändernde Kraft von Träumen.

Wer etwas von den Wünschen der Gemeinde für ein friedliches Weihnachten erfahren möchte, sollte den nächsten Gottesdienst am 3 Adventsonntag besuchen!

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